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Geschichte

Das Olgabad wurde 1906 / 1907 nach den Plänen von Otto Kuhn gebaut und bis 1954 als Kaltwasser-Schwimmbad, mit jeweils einem Becken für Frauen und Männer von den Wildbader Bürgern und seinen Gästen genutzt.

Im Jahre 1954 wurde das Herrenbad in ein Thermalbewegungsbad mit modernster Technik zur Durchführung von Unterwasserbehandlungen umgebaut, um das 1952 neu erbaute U-Bad zu entlasten. Das Frauenbad wurde weiterhin als Kaltwasserschwimmbad genutzt.

1977 schliesslich wurde das Kaltwasserschwimmbad stillgelegt und die Schwimmbadtechnik nocheinmal modernisiert. In den oberen Stockwerken wurde zu Beginn ein Zander-Institut eingerichtet. Hierbei wurde an sogenannten medico-mechanischen Geräten therapiert.
Nach dem zweiten Weltkrieg übernahm Ludiwg Halter die Therapieabteilung, womit der Übergang zur modernen Physiotherapie begründet wurde. Die Tradition von Ludwig Halter wurde in den 70er Jahren von der Rommelklinik in Form einer ambulante Therapieabteilung in diesen Räumen fortgeführt.

1996 übernahm die Olgabad Rehaklinik die Therapieabteilung und führt bis heute die ambulate Physiotherapie weiter. Der Hauptaugenmerk liegt jedoch auf der Behandlung stationärer Patienten.
Die Villa Goethe sowie die Villa Hanselmann wurden zur selben Zeit bzw. einige Jahre früher als das Olgabad erbaut und als Gästehäuser genutzt.

Die Villa Hanselmann wurde in den 80er Jahren von Dr. Peterson gekauft und zu Beginn als Sanatorium am Olgabad über die Kurklinik am Olgabad zur heutigen Olgabad Rehaklinik betrieben und modernisiert.

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